Sensibilisierungen
zu KI‑Risiken

Ihr Team nutzt ChatGPT, Claude & Co. längst, kennt aber die Risiken und Schwachstellen dieser Modelle noch nicht? Genau das ist mein Spezialgebiet.Genau dabei helfe ich Ihnen. In einer Sensibilisierung für Unternehmen und NGOs lernt Ihr Team, wo die Grenzen und Risiken von Sprachmodellen liegen und wie es KI trotzdem sicher nutzt.

Niklas Titgemeyer im blauen Anzug
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Wieso eine Sensibilisierung
zu KI‑Risiken wichtig ist

Würden Sie Ihre Mitarbeitenden in ein Auto steigen lassen, wenn diese keinen Führerschein haben? Vermutlich nicht. Ähnlich verhält es sich auch mit generativer künstlicher Intelligenz. Denn ob Sie es wollen oder nicht: viele Ihrer Angestellten benutzen ChatGPT & Co. für ihre Arbeit. Und eine ungeschulte Nutzung kann schnell mehr Schaden anrichten, als die meisten glauben. Umso wichtiger ist es deshalb, dass sie lernen, wo die Grenzen und Limitierungen dieser Modelle liegen. Nur dann kann eine für Ihr Unternehmen sichere Verwendung dieser Tools gewährleistet werden.

Deshalb helfe ich Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Mitarbeitenden für die Risiken von KI zu sensibilisieren. In meinen Sensibilisierungen lernt Ihr Team, wo Sprachmodelle an ihre Grenzen stoßen, wie man Fehler erkennt und wie ein verantwortungsbewusster Umgang im Arbeitsalltag aussieht. Ihren konkreten Wunsch können Sie mir gerne über das Formular schicken.

Frau nutzt KI-Bildgenerierung an Laptop und Monitor

Meine Perspektive auf KI

Niklas Titgemeyer mit Headset-Mikrofon bei einem Vortrag

Mein Name ist Niklas Titgemeyer und ich bin Soziologe (M. A.) und Experte für Risiken und Limitierungen von KI‑Sprachmodellen wie ChatGPT. Ich verbinde eine sozialwissenschaftliche Perspektive mit journalistischem Handwerk, einem fundierten technischen Verständnis von Sprachmodellen sowie jahrelanger praktischer Erfahrung im systematischen Umgang mit diesen Systemen.

  • Mehr als drei Jahre Erfahrung in der systematischen Anwendung von KI
  • Soziologe (M. A.) mit Spezialisierung auf KI‑Sprachmodelle, ihre Limitationen und Gefahren
  • Über 110.000 Follower plattformübergreifend zu verantwortungsbewusster KI‑Nutzung
  • Vermittelt komplexe KI‑Themen praxisnah und wissenschaftlich fundiert
  • Sensibilisierungen individuell auf Ihr Team und jedes Vorwissen zugeschnitten
  • Hilft Ihrem Team dabei, Risiken zu erkennen und KI trotzdem produktiv zu nutzen.

Diese Partner vertrauen auf meine Expertise

Worum es in dieser Sensibilisierung geht

Es handelt sich hierbei nicht um einen klassischen Workshop, sondern einen Vortrag mit anschließender Fragerunde. Denn beim verantwortungsbewussten Umgang mit KI geht es vor allem darum, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass es viele Limitierungen von Chatbots gibt und wo die Gefahren liegen. Dafür eignet sich eine etwa 60 bis 90‑minütige Sensibilisierung mit anschließender Fragerunde besser als ein klassisches Schulungsformat. Dabei werden wir uns sechs Bausteine in aller Ausführlichkeit anschauen, um ein umfassendes Verständnis der Schwachstellen zu entwickeln.

01

Halluzinationen verstehen

Sprachmodelle erfinden nicht nur einfache Fakten, sondern Quellen, Zahlen, Inhalte oder sogar ganze Personen und Interviews. Und sie tun das sowohl unabsichtlich als auch mit voller „Überzeugung“. Denn sie haben gelernt, dass es manchmal besser ist, eine Quelle zu erfinden, weil sie uns damit zufriedenstellen können (solange sie hierbei nicht auffallen). Im Vortrag lernt Ihr Team das Ausmaß von Halluzinationen kennen, wo sie besonders häufig auftreten und wie man sie möglichst vermeidet.

02

Warum Modelle uns immer zustimmen

KI‑Modelle neigen dazu, uns nach dem Mund zu reden. Sie bestätigen also ununterbrochen unsere Weltsicht, anstatt uns zu widersprechen. Das fühlt sich angenehm an, kann aber schnell gefährlich werden und sogar durch bestimmte Eingaben unbemerkt verstärkt werden. Ich zeige Ihnen, wodurch diese Neigung getriggert wird und wie man gegensteuert.

03

Zu großes Vertrauen

Ein großes Problem sind aber in erster Linie diejenigen, die vor dem Computer sitzen. Denn viele Nutzer schenken diesen Systemen viel zu viel Vertrauen. Hier gibt es vor allem zwei Mechanismen, die man kennen und reflektieren sollte: den Automation Bias und die Overreliance. Beide sind eng miteinander verwandt, meinen aber verschiedene Dinge, die in unterschiedlichen Gründen wurzeln. In dieser Sensibilisierung zeige ich Ihnen, wie sich diese unterscheiden und auf welche Dinge hierbei geachtet werden muss.

04

Folgen für die kognitiven Fähigkeiten

Wer das Denken dauerhaft an Maschinen auslagert, der verlernt es mit der Zeit. Das betrifft nicht nur das kritische Denken, sondern auch Ihre Urteilskraft und die Fähigkeit, überhaupt einen Reflex zu haben, das kritische Denken anzustoßen. Im Vortrag lernt Ihr Team, welche Folgen die ständige KI‑Nutzung für die eigenen kognitiven Fähigkeiten haben kann und wie man diese nicht nur verhindert, sondern Sprachmodelle sogar dazu nutzen kann, die eigene kognitive Leistung zu steigern.

05

Täuschung

Sprachmodelle machen nicht nur Fehler. Mitunter gehen sie sogar so weit, eigene Ungenauigkeiten und große Fehler zu verheimlichen. Bekannt geworden ist zum Beispiel der Fall eines KI‑Agenten bei Replit: Statt Probleme offen zu melden, hat er gefälschte Daten und einen gefälschten Bericht erstellt und so seine Fehler vertuscht. Im Vortrag erfährt Ihr Team, wie es zu solchem Verhalten kommt und warum man sich nie blind auf die Selbstauskunft eines KI‑Systems verlassen sollte.

06

AI‑Overview vs. Suchalgorithmen

Klassische Suchmaschinen listen die Ergebnisse nach Autorität und Relevanz auf. KI‑Overviews (wie Google AI Overviews oder Perplexity) liefern direkt die fertige Antwort. Darin liegt ein gravierender Unterschied und gleich mehrere Probleme. Während Suchalgorithmen uns dazu zwingen, verschiedene Quellen zu vergleichen und zu bewerten, verleitet die KI‑Synthese dazu, eine oftmals fehlerhafte Antwort ungeprüft zu übernehmen. Denn eins muss man sich vor Augen halten: Sprachmodelle zitieren keine Quellen wie wir. Sie berechnen Wahrscheinlichkeiten und sagen Wörter vorher, die in dem gegebenen Kontext (auch bei einer Google‑Recherche) plausibel erscheinen.

Für wen sich diese Sensibilisierung eignet

  1. Teams, die ChatGPT & Co. bereits nutzen.

  2. Menschen, die noch kein tiefgreifendes Bewusstsein für die verschiedenen Schwachstellen dieser Modelle haben.

  3. Organisationen, die einen sicheren und einheitlichen Umgang mit KI etablieren wollen.

  4. Zukünftige Multiplikatoren, die andere Mitarbeiter fit fürs KI‑Zeitalter machen sollen.

  5. Führungskräfte, die klare Leitplanken für den KI‑Einsatz im Team wollen.

  6. Alle, die KI produktiv und zugleich sicher nutzen möchten.

60 bis 90Minuten Vortrag
bis zu 30Minuten offene Fragerunde
Vor Ort/Onlineje nach Ihren Wünschen
individuellerUmfang, je nach Gruppengröße und Schwerpunkten

Was Ihr Team aus der
Sensibilisierung
mitnimmt

  1. 1

    Fehler erkennen: Ihr Team weiß, woran man Halluzinationen und erfundene Quellen erkennt, und prüft wichtige Aussagen gezielt nach.

  2. 2

    Ergebnisse richtig einschätzen: Wann man den Antworten eines Sprachmodells vertrauen kann und wann man besser zweimal hinschaut.

  3. 3

    Eigenes Denken bewahren: Ihr Team nutzt KI als Werkzeug, ohne das kritische Denken und die eigene Urteilskraft auszulagern.

  4. 4

    Sensible Daten schützen: Was datenschutzrechtlich erlaubt ist, welche Tools sich eignen und wie betriebliche Informationen nicht in falsche Hände geraten.

Team arbeitet gemeinsam an Laptops

Häufige Fragen zur Sensibilisierung

Für alle, die im Arbeitsalltag mit KI‑Sprachmodellen arbeiten und ein Bewusstsein für deren Schwachstellen entwickeln wollen. Vorwissen ist nicht nötig. Auf Wunsch ergänze ich die Sensibilisierung um eine praxisnahe Schulung zum sicheren Arbeiten mit ChatGPT & Co.

Sprachmodelle erzeugen manchmal Aussagen, die überzeugend klingen, aber schlicht falsch oder erfunden sind. In der Sensibilisierung lernt Ihr Team, warum das passiert und wie sich solche Halluzinationen im Arbeitsalltag erkennen lassen.

Nein. Die Sensibilisierung benennt verschiedene Risiken und Grenzen, damit Ihr Team einen umfassenden Einblick erhält und dadurch für einen sicheren und verantwortungsbewussten Umgang geschult wird. Ziel ist es, einen souveränen Umgang zu ermöglichen, nicht Angst vor der Technik zu haben.

Die Sensibilisierung dauert etwa 60 bis 90 Minuten und endet mit einer offenen Fragerunde von bis zu 30 Minuten. Ich halte sie vor Ort bei Ihnen im Unternehmen oder online. Umfang und Schwerpunkte stimme ich vorab mit Ihnen ab.

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